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Klasse 11 Hörverstehen Hören Sie den Text!

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Hörverstehen


1. Hören Sie den Text!


Esstraditionen ade!

Nur noch wenige Familien essen regelmäßig gemeinsam. Gegessen und gekocht wird, was Spaß macht. Die Deutschen haben sich von ihren Esstraditionen verabschiedet.

Die deutsche Gesellschaft verändert sich schnell. Sie wird bunter und vielfältiger, auch in der Art, wie sie sich ernährt. Das geht schneller als viele glauben. Was jeder im Alltag beobachten kann, haben inzwischen auch die Statistiken bewiesen.

Da ist zum Beispiel das Frühstück: Noch immer sagen 73 Prozent der Deutschen, die erste Mahlzeit des Tages ist für sie „wichtig" oder „sehr wichtig". Tatsächlich essen sie morgens unregelmäßig, schnell und wenig. Fast die Hälfte aller Deutschen frühstückt während der Woche überhaupt nicht zu Hause. So verkaufen die Hersteller von Cornflakes, Marmelade und Wurst immer weniger von ihren Produkten. Und Lehrerinnen, die schon länger unterrichten, klagen, dass so viele Kinder wie noch nie hungrig zur Schule kommen, oft sogar ohne Pausenbrot.

Angeblich ist das Mittagessen die Hauptmahlzeit. Aber nur noch unter Rentnern gibt es eine Mehrheit, die mittags „richtig" und abends „nur eine Kleinigkeit" essen. Wer sonst kann sich Zeit für ein entspanntes Mittagessen nehmen? Oder gar dafür, es sorgfältig zu planen, einzukaufen und selbst zuzubereiten?

Deshalb verschwindet auch langsam das typische Abendbrot: „Nur kalt am Abend", hieß einmal das Motto: Käse, Wurst und Brot, mit viel Butter drauf. Und ein, zwei Bier dazu. Das Abendbrot eben, das so typisch war für die deutschen Essgewohnheiten wie die Kaffee-Kuchen-Pause am Nachmittag. Das war einmal. Jugendliche und Familien mit Kindern essen abends öfter warm als kalt. Und bereits jedes zweite junge Paar ohne Kinder betrachtet das Abendessen als die wichtigste Mahlzeit.

Es stimmt auch nicht, dass die Leute entweder nur teuer einkaufen und kochen oder nur billig. Viele Konsumenten spielen mit Preisen und Qualität: Sie kaufen auf dem Markt italienischen Schinken und teuren französischen Käse, und auf dem Heimweg nehmen sie im Supermarkt Dosentomaten und Nudeln mit. Heute gibt es eine Tiefkühlpizza aus der Mikrowelle und morgen einen Lammbraten vom Bio-Metzger.


2. Hören Sie den Text!


Interview mit dem Schauspieler Roman Roth

Reporter: Du bist in Frankfurt am Main geboren, kurz darauf mit Deiner Familie in die Nähe von Düsseldorf gezogen ...

Roman Roth: Ja, wir lebten dort, bis ich zwölf war, auf einem Gutshof, den mein Vater geerbt hatte. Das war eine tolle Zeit für mich und meine Geschwister. Das hat mich sehr geprägt.

Reporter: Was hat Dich noch geprägt?

Roman Roth: Natürlich prägen einen besonders die extremen Sachen. Ich habe nach dem Abitur eine Banklehre gemacht, was ich auch zu den extremen Sachen zähle, weil das für mich nicht die tollste Zeit war ...

Reporter: Warum hast Du es dann gemacht?

Roman Roth: Das hat sich so ergeben. Ich wollte eine Ausbildung, Hotelfachlehre, machen. Habe aber gehört, dass man damit nicht viel anfangen kann, dass die Ausbildung total anstrengend ist und es miserable Arbeitszeiten gibt. Da kam mir die Idee mit der Banklehre. Damit kann man ja alles machen. Die Idee war auch gar nicht schlecht, da ich so noch einmal zwei Jahre hatte, um mich zu orientieren. Nach dem Abitur hatte ich noch keinen Plan, was ich machen soll und dann wusste ich, dass ein unkreativer Bürojob nichts für mich ist ...

Reporter: Was hast Du für einen Abitur-Durchschnitt?

Roman Roth: 2,6. Was eigentlich nicht schlecht ist, wenn man sich überlegt, dass ich in der Mittelstufe und Unterstufe einer der Schlechtesten in der Klasse war.

Reporter: Seit wann wolltest Du Schauspieler werden?

Roman Roth: Mit 16 oder 17 hatte ich den Traum, Schauspieler zu werden. Ich gab sogar im Abi-Buch als Berufswunsch Schauspieler an. Aber, es war halt alles sehr unkonkret.

Reporter: Warum, glaubst Du, hat die Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ Dich genommen?

Roman Roth: Vielleicht, weil ich mal ein anderer Typ war. Zu der Zeit machte ich die Bankenlehre. Da läuft man jeden Tag mit Anzug rum. Und an dieses Styling hatte ich mich gewöhnt, bedeutet: Auch privat trug ich Hemd und Anzug und zusätzlich noch eine schwarze, strenge Brille. Das hat ja auch zur Rolle gepasst. Tim Böcking, den ich spiele, ist ja der Streber, der etwas spießige Typ. Außerdem war ich gut auf die Rolle vorbereitet.

Reporter: Wie bereitet man sich darauf vor?

Roman Roth: Man bekommt vor dem Casting den Text von ein, zwei Szenen zugeschickt, den man erarbeiten, lernen und dann vorsprechen muss. Ich habe mich mit dem Leiter der Schauspielschule in Köln, in der ich auch die Schauspielkurse gemacht habe, ein paar Mal getroffen und geprobt.

Reporter: Machst du derzeit auch eine Schauspielausbildung?

Roman Roth: Während der Dreharbeiten habe ich schon manchmal gedacht, ich hätte auch am liebsten eine Schauspielausbildung abgeschlossen. Jetzt noch eine anzufangen, hieße für vier Jahre von der Bildfläche zu verschwinden. Dann kennt mich keiner mehr und momentan läuft es nicht schlecht. Da muss ich am Ball bleiben. Außerdem lernt man ja auch beim Arbeiten viel.

Reporter: Vielen Dank für das Gespräch!


1. Kreuzen Sie an, was richtig (R) oder falsch (F) ist.


1. Die Deutschen Esstraditionen haben sich verändert. ______

2. Die meisten Deutschen frühstücken regelmäßig. ______

3. Ungefähr 50% der Deutschen frühstücken nicht zu Hause. ______

4. Viele Kinder kommen jetzt hungrig zur Schule. ______

5. Nur die meisten Rentner essen mittags und abends „richtig“. ______

6. Es gibt kein typisches Abendbrot mehr. ______

7. Bereits jedes zweite junge Paar betrachtet das Abendessen als die wichtigste Mahlzeit. ______

8. Verschiedene Leute kaufen entweder teure oder billige Produkte ein. ______


2. Kreuzen Sie die richtige Antwort an.


1. Wo hat Roman Roth seine Kindheit verbracht?

a) In der Nähe von Düsseldorf. b) In Frankfurt am Main. c) In Köln.


2. Warum sind sie umgezogen?

a) Seine Familie hatte kein eigenes Haus. b) Sein Vater hat einen Erben bekommen.

c) Roman Roth wollte dort Abitur machen.


3. Welche Ausbildung hat Roman gemacht?

a) Hotelfachlehre b) Bankenlehre c) Buchhaltung


4. Wie waren Romans Leistungen in der Schule?

a) Er war immer der Klassenbeste. b) In der Unter- und Mittelstufe hatte er schlechte Noten.

c) Er hat die Abiturprüfungen nicht bestanden.


5. Wovon träumte Roman, als er 17 war?

a) Bankier zu werden. b) Regisseur zu werden. c) Schauspieler zu werden.


6. Warum trug Roman Hemd und Anzug, als er zum Casting für „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ eingeladen wurde?

a) Das war die Forderung des Regisseurs. b) Er ist dem Ratschlag seiner Freunde gefolgt.

c) Als angehender Bankangestellter musste er sich so kleiden.


7. Wie hat sich Roman auf das Casting vorbereitet?

a) Er hat den Leiter einer Schauspielschule konsultiert.

b) Er hat sich selbst auf Video aufgenommen.

c) Er hat mit seinem Freund gesprochen, der auch Schauspieler ist.


8. Warum macht Roman im Moment keine Schauspielausbildung?

a) Er hat kein Geld dafür. b) Er will seine Karriere nicht unterbrechen.

c) Er hat schon eine Schauspielausbildung abgeschlossen.


Leseverstehen


1. Lesen Sie den Text und kreuzen Sie die richtige Antwort an!


Auf schwarzen Flügeln zum Erfolg

Steinway – der Name hat Klang: Pianisten und Komponisten der ganzen Welt lieben ihn. Er steht für feinste Qualität und meisterliche Handarbeit, für Flügel und Klaviere der Luxusklasse. Daran hat sich seit 150 Jahren nichts geändert. Die Flügel sind in den großen Konzerthallen der Welt zwischen Tokio und New York zu Hause, ihren Anfang aber nimmt die Steinway-Geschichte in dem kleinen Ort Wolfshagen im Harz. Mit der Geburt des Heinrich Engelhard Steinweg im Jahre 1797. Der kleine Heinrich, jüngstes der zwölf Kinder von Förster Steinweg, ist höchst musikalisch. Schreiner möchte er vielleicht werden, zunächst ruft allerdings das Vaterland. Pflichtbewusst zieht Steinweg in den Krieg. Statt mit dem Gewehr ist er mit einem Horn bewaffnet. Mit diesem bläst er 1815 zur legendären Schlacht von Waterloo. Und während die Kameraden die Waffen putzen, baut er geschickt Zithern und Mandolinen.

Nach dem Krieg beginnt er seine Lehre als Möbeltischler. Später findet Heinrich Arbeit in einer Orgelbauerwerkstatt und beschließt, das Orgelspiel zu lernen. Er übt in jeder freien Minute und bringt es zum Kirchenorganisten. In der Kirche trifft er seine künftige Frau, Juliane Thiemer. Als Hochzeitsgeschenk präsentiert Heinrich Steinweg 1825 sein erstes selbstgebautes Tafelklavier erster Güte. Zehn Jahre nach der Hochzeit erfüllt er sich einen Lebenstraum und eröffnet in Seesen im Harz seine erste Klavierwerkstatt. Die Familie hat zu dieser Zeit schon acht Kinder.

Als der Herzog von Braunschweig höchstpersönlich ein Steinwegklavier erwirbt, braucht sich der Meister um die Reputation nicht mehr zu sorgen. Aber da kommen nach den fetten plötzlich ganz magere Jahre. Hungersnöte und Missernten lähmen den Verkauf, Steinweg schickt seinen Sohn Karl nach New York. Der Junge soll erkunden, ob das Land der unbegrenzten Möglichkeiten dieselben auch für die Familie Steinweg bereithält. Karls Prognose ist mehr als gut.

Am 19. Mai 1850 sticht der 53-jährige Heinrich Steinweg mit Frau und Kindern von Hamburg aus in See. Knapp sechs Wochen später geht Familie Steinweg in New York an Land. Das Glück ist mit den Tüchtigen. Heinrich und seine Söhne finden Arbeit bei amerikanischen Klavierbauern. Die Steinwegs verstehen ihr Handwerk, sie sind fleißig. Ihre Arbeit hat Qualität. Gemessen daran verdienen sie sehr wenig, und so riskieren sie 1853 den Sprung in die erneute Selbständigkeit. „Baut das bestmögliche Klavier“, lautet die klare Anweisung des Vaters, der ein Jahr später den Namen amerikanisiert. Heinrich Steinweg ist 57, als er sich Henry Steinway nennt. Steinway & Sons profitieren vom Zeitgeist. In Amerika erfreut sich kein Instrument so großer Beliebtheit wie das Klavier. Das erste Steinway-Piano erhält folgerichtig die Nummer 483 und wird für 500 Dollar an eine amerikanische Familie verkauft – heute steht es im New Yorker Metropolitan Museum of Art.


1. Wo beginnt der 150 Jahre lange Weg der Steinway-Pianos?

a) bei Waterloo

b) in Deutschland

c) in Tokio

d) in New York


2. Was wird zunächst der junge Steinweg?

a) Schreiner

b) Förster

c) Hornist

d) Möbeltischler


3. Wie verdient Steinweg in Seesen das nötige Geld für seine große Familie?

a) als Möbeltischler

b) als Klavierbauer

c) als Kirchenorganist

d) als Hornist


4. Warum musste Heinrich Steinweg seine Heimat verlassen?

a) Für sein Geschäft war die wirtschaftliche Lage zu Hause nicht günstig.

b) Der Herzog von Braunschweig verfolgte ihn.

c) Sein Sohn Karl bestand darauf.

d) Die Konkurrenz zwang ihn dazu.


5. Wer von den Steinwegs ist nach New York ausgewandert?

a) Heinrich Steinweg und sein Sohn Karl

b) Heinrich Steinweg und seine Söhne

c) Heinrich und Juliane Steinweg

d) die ganze Familie


6. Wann hat Steinweg seinen Namen in den amerikanischen Steinway umgewandelt?

a) im Harz vor der Abreise

b) sofort nach der Ankunft in New York

c) im Jahre 1853

d) im Jahre 1854


7. Warum konnte die Firma Steinway & Sons damals in Amerika erfolgreich werden?

a) Die Firma hat gute Werbung gemacht.

b) Deutsche Meister wurden in Amerika besonders geschätzt.

c) Unter allen Musikinstrumenten war das Klavier das populärste.

d) Sie sind zu ihrem Erfolg per Zufall gekommen.


2. Lesen Sie das Interview aus der Frauenzeitschrift BRIGITTE. Ordnen Sie die Fragen a bis h den leeren Zeilen 1 bis 7 zu. Beachten Sie, eine Frage ist übrig!


a. Wann kann eine Frau absehen, ob sie ein Leben lang berufstätig sein möchte?

b. Und wenn Frauen beides möchten, berufstätig sein, aber auch Familie haben?

c. Welche Probleme haben Sie mit den Kindern?

d. Welche Form der Lebensplanung ist also die beste?

e. Reicht das Geld denn bei den meisten Familien, wenn der Mann Alleinverdiener ist?

f. Wie kann eine Frau ihre Chance im Beruf genauso wahrnehmen wie die Männer?

g. Frauen haben alle Chancen, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Warum sagen so viele: Ich weiß gar nicht, was ich will?

h. Und was würden Sie einer jungen Frau raten?


1. BRIGITTE: ________

DORIS HARTMANN: Ich bin groß geworden mit dem Gedanken: erst Beruf, dann Familie. Lebenslänglich. Ein klares Konzept. Wenn ich heute in meinen Seminaren frage: „Haben Sie vor, bis 60 berufstätig zu sein?", antworten mir viele Frauen: „Oh, das habe ich mir noch gar nicht überlegt." Bei den Männern dagegen kommt sofort: „Haben Sie vielleicht noch 'ne andere Idee?" Deshalb sind die Männer im Beruf auch oft so zielbewusst: Sie haben ja gar keine Alternative – zumindest keine, die gesellschaftlich akzeptiert ist. Anders die Frauen. Falls im Job was schief läuft, bleibt ihnen immer noch ein Türchen offen: Da mach ich jetzt eben auf Familie.


2. BRIGITTE: ________

Dann könnte ihr Lebenskonzept heißen: Beruf und Kinder. Frauen mit dieser klaren Perspektive haben keine Probleme, für die Erziehung der Kinder eine Tagesmutter zu engagieren. Kritisch wird's nur bei denen, die sagen: „Ich weiß noch nicht... Ich schau mal ein bisschen. Mein Mann sagt, ich soll bei den Kindern bleiben, aber ich würde gern auch arbeiten.“ Sie steigen um vom Beruf zur Familie und wieder zum Beruf und sind oft schlechte Berufsfrauen und schlechte Familienfrauen.


3. BRIGITTE: ________

Ja, das ist bei den heutigen Lebenshaltungskosten gar nicht mehr so sicher. Außerdem die Frage: Kann ich mich heute noch auf den Mann als Versorger fürs Leben verlassen? Und den klassischen Beruf „Familie“ gibt es ja nicht mehr – bei ein bis zwei Kindern und einem vollautomatisierten Haushalt. Familie ist ein Job auf Zeit geworden. Deshalb sollte jede Frau in der Lage sein, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Das Wichtigste ist, dass sie eine vernünftige Ausbildung und eine möglichst gute berufliche Qualifikation hat. Dann kann sie sich immer noch überlegen: Will ich überhaupt Kinder?


4. BRIGITTE: ________

Das kann sie tatsächlich frühestens nach fünf Jahren Berufspraxis sagen, also etwa mit Mitte 20. Viele Ausbildungswege dauern länger als früher, die Frauen sind 65 oft erst mit 30 im Job richtig etabliert. Jetzt hätten sie die Chance, sich voll auf die Karriere zu konzentrieren. Aber zugleich verschärft sich massiv die Frage: Kinder – ja oder nein?


5. BRIGITTE: ________

Meiner Meinung nach darf sie die Entscheidung, wann sie ein Kind haben will, nicht dauernd vor sich herschieben. Früher waren Kinder einfach Pflicht, heute gehören sie, salopp gesagt, in eine Erlebniswelt. Man studiert, geht in den Beruf, findet den richtigen Mann, fliegt gemeinsam ein paar Reiseziele ab, kauft ein Haus, und nun wäre das Glück komplett, wenn jetzt auch noch ein Kind käme. Aber jetzt geht der Stress los, weil die Frau inzwischen 35 ist.


6. BRIGITTE: ________

Bezogen auf den Beruf hat jedes Modell seine Vor- und Nachteile. Wer in jungen Jahren Mutter wird, könnte sich ab 30, 35 voll auf die Karriere konzentrieren. Und das tun auch viele. Aber andere meinen dann: Ich habe gar nicht genug von meiner Jugend gehabt.


7. BRIGITTE: ________

Wenn sie beruflich genauso erfolgreich sein will wie die männliche Konkurrenz, muss sie ebenso zielstrebig vorgehen. Sie darf also nicht alles auf sich zukommen lassen. Wer sich nicht selbst bewegt, wird bewegt.


a

b

c

d

e

f

g

h



























Schreiben


Sie haben in einer Online-Zeitschrift etwas zum Thema „Familie“ gefunden.

Ich wohne nicht mehr zu Hause, aber meine Eltern und ich, wir wohnen in derselben Stadt. Ich telefoniere oft mit meinen Eltern und wir erzählen uns viel. Aber wir sehen uns höchstens einmal im Monat. Ich verstehe mich mit meinen Eltern sehr gut, aber nach zwei Stunden gehen sie mir manchmal auf die Nerven.


Äußern Sie Ihre Meinung zu dieser Situation.

Wie verstehen Sie sich mit Ihren Eltern?

Haben Sie oft Diskussionen mit Ihren Eltern?

Wie meinen Sie, was ist die Hauptursache, dass die Kinder selbstständig wohnen wollen?

Sollen die erwachsenen Kinder getrennt von den Eltern wohnen?

Einige Jugendlichen sind der Meinung, dass man sich mit den Eltern besser versteht, wenn man nicht mehr zusammen wohnt. Sind Sie damit einverstanden?


Sprechen


1. Wählen Sie ein Fest aus, das Sie selbst besonders gern mögen oder das Sie besonders interessant finden.

Beachten Sie die folgenden Punkte bei Ihrer Erzählung:

Zu welchem Anlass, wo und wann findet das Fest statt?

Wie wird das Fest vorbereitet?

Wie feiern Sie dieses Fest und wie gefällt es Ihnen?

Was finden Sie besonders interessant?

Eine besondere Begebenheit, die Sie bei dem Fest erleben haben.


2. Ihr Gesprächspartner ist der Meinung, dass es heutzutage ein Problem mit der Schuluniform existiert. Äußern Sie Ihre Meinung zu diesem Problem.

Suchen Sie ein oder zwei Punkte, die gegen Schuluniform sprechen.

Geben Sie ein Beispiel.

Sagen Sie, ob die Schuluniform auch Vorteile bringt.

Geben Sie ein Beispiel, wie man in anderen Ländern gute Erfahrungen damit gemacht hat.

Wie betrachten die Eltern diese Frage?


3. Stellen Sie sich vor, Sie möchten mit Ihren Freunden zu viert ins Cafe gehen.

Gibt es in Ihrer Gegend ein Cafe, wo Sie zusammen gut Zeit verbringen können?

Beachten Sie die folgenden Punkte bei Ihrer Erzählung:

Wo befindet sich das Cafe und wie ist es eingerichtet?

Welche Getränke und Gerichte werden dort serviert?

Was würden Sie gerne zu essen und zu trinken wählen?

Was gefällt Ihnen dort am besten?

Würden Sie dieses Cafe Ihren Bekannten empfehlen und warum?


4. Ausgehen am Abend. Wie verbringen Sie am liebsten einen Abend am Wochenende?

Gehen Sie mit ein oder zwei Freunden aus oder mit einer Gruppe?

Wann und wo treffen Sie sich?

Welchen Ort wählen Sie um dort den Abend zu verbringen?

Bleiben Sie den ganzen Abend an einem Ort?

Wann kommen Sie nach Hause?


5. Eine Freundin / Ein Freund möchte eine Party mit einem kalten Büffet vorbereiten und braucht noch Anregungen für Speisen oder Getränke.

Überlegen Sie, was Sie Ihren Gästen anbieten wollen.

Erzählen Sie ein Rezept für eine Speise oder ein Mixgetränk.

Nennen Sie alle Zutaten und die Mengen, die man davon braucht.


6. Sie haben Urlaub und planen eine außergewöhnliche Reise.

Was für eine Reise wäre das?

Wohin würden sie reisen und warum?

Was für Reisen sind bei Ihren Landsleuten zurzeit beliebt? Warum?

Kann man eine außergewöhnliche Reise in Ihrer Heimatland machen oder nur im Ausland?


7. Haben Sie sich schon einen Beruf gewählt? Wer oder was ist wichtig für Ihre Berufswahl?

Beachten Sie die folgenden Punkte bei Ihrer Erzählung:

Welchen Traumberuf hatten Sie als Kind?

Welche Berufe sind in Ihrem Land bei Kindern und Jugendlichen besonders beliebt?

Woran sollen sich junge Leute bei der Wahl des Berufs orientieren?

Welche Ihrer Eigenschaften werden für Ihre künftige berufliche Tätigkeit besonders wichtig?


8. Was machen Sie, wenn Sie etwas Neues zum Anziehen brauchen?

Wer macht Einkäufe in Ihrer Familie? Warum?

Wie oft gehen Sie einkaufen?

Gehen Sie in eine Boutique oder in ein Kaufhaus, wenn Sie ein neues Kleidungsstück brauchen?

Kaufen Sie sich alles selbst oder bitten Sie eine Freundin / einen Freund mit Ihnen Einkaufsbummel zu machen?

Würden Sie sich etwas auf einem Flohmarkt kaufen? Warum (nicht)?


9. Kleider machen Leute. Wie verstehen Sie dieses Sprichwort?

Ist Mode nur Lieblingsthema der Frauen?

Was bedeutet die Mode für die Männer?

Was bedeutet Mode für Sie? Welche Modeströmungen kennen Sie?

Machen Sie jede Mode mit? Wie ziehen Sie sich an?


10. Fremdsprachen in Ihrem Leben

Gehen Sie auf die folgenden Punkte ein:

Welche Fremdsprachen lernen Sie / möchten Sie noch lernen?

Warum lernen Sie Deutsch?

Warum sind Fremdsprachen heute so wichtig?

Wozu braucht man Deutsch, wenn Englisch überall verwendet wird?

Welche Rolle werden Fremdsprachen in Ihrem Beruf spielen?


11. Ihr deutscher Brieffreund ist noch nie in der Ukraine gewesen und Sie möchten ihn zu einem Besuch einladen.

Erzählen Sie ausführlich was Ihr Freund von der Reise zu erwarten hat.

Beschreiben Sie Ihren Wohnort und Ihre Wohnsituation.

Erzählen Sie, wie ihr zusammen die Zeit verbringen werdet.

Was werdet ihr sehen und erleben?


12. Internet ist heutzutage zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel geworden.

Wie hat Internet die Gesellschaft geändert?

Wie kann man Internet für den kulturellen Austausch effektiv benutzen?

Welche Vor- und Nachteile hat Internet?


13. Mindestens 50 Prozent der Menschen in der Welt leben in den Städten.

Wie meinen Sie, warum wollen die Menschen besser in der Stadt leben als auf dem Lande?

Glauben Sie, die Zahl der Menschen, die in der Stadt leben, wird größer?

Ist das eine positive oder negative Tendenz?


14. Ihre Eltern hatten keine Sachen, als sie Kinder waren, die Sie jetzt haben, z.B. ein Handy, einen Walkman usw.

Können Sie Ihr Leben ohne Handy vorstellen?

Wie haben solche technische Kleinigkeiten unser Leben beeinflusst?

Äußern Sie Ihre Meinung, wie werden sich die Kommunikationstechnologien in der Zukunft entwickeln?


15. Vegetarier sind die Menschen, die keine Fleisch- und Milchprodukte essen. Einige glauben, das macht den Mensch gesunder.

Sind Sie auch der Meinung, dass Vegetarier gesunder sind, als die Menschen, die Tierprodukte essen?

Welche Lebensmittel essen sie vorzüglich?

Stellen Sie sich vor, ein Vegetarier ist bei Ihnen zu Gast. Welche Gerichte werden Sie servieren?




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